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Fanliebling Parensen verlängert, Ruhnert zum Partyende

30.05.2019 - Für die Profis von Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Union geht es nach dem Partymarathon erstmal in den Urlaub. Die große Abschlussfeier euphorisiert nicht nur den Manager. Die Anhänger freuen sich über eine Personalie.

  • Spieler Michael Parensen. Foto: Britta Pedersen/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Spieler Michael Parensen. Foto: Britta Pedersen/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Berlin (dpa) - Kurz vor Ende des emotionalen Aufstiegsparty-Tages durften die Anhänger des 1. FC Union Berlin im Stadion an der Alten Försterei noch einmal besonders jubeln. Als Michael Parensen am Mittwochabend als einer der letzten Profis auf die Bühne gerufen wurde, verkündete Stadionsprecher Christian Arbeit, dass der Fanliebling ein weiteres Jahr beim Bundesliga-Neuling bleiben wird. Der 32 Jahre alte Innenverteidiger spielt bereits seit 2009 für Union. Beim 2:2 im Relegations-Hinspiel beim VfB Stuttgart stand der Zweitliga-Rekordspieler des Clubs in der Startelf, beim 0:0 zuhause wurde er in der Nachspielzeit eingewechselt.

«Ich habe immer betont, dass ich fit bin und meine Karriere fortsetzen möchte», sagte Parensen in einer Mitteilung. Profifußball-Geschäftsführer Oliver Ruhnert würdigte die «absolute Identifikationsfigur»: «In der Mannschaft übernimmt er viele wichtige Aufgaben, ist Ansprechpartner für seine Teamkollegen auf und neben dem Platz.» Parensen, der diese Saison auf zwölf Pflichtspieleinsätze kam, kenne «seine Rolle in der Mannschaft».

Zuvor hatten die Unioner mit einem Partymarathon noch einmal den ersten Sprung ins Fußball-Oberhaus gefeiert. Nach dem Eintrag ins Gästebuch der Stadt Berlin ging es für die Profis auf einer zweistündigen Bootstour zum Heimathafen nach Köpenick.

Dort wurde das Team von Aufstiegstrainer Fischer mit Glockengeläut der nahen Kirche, roten Pyrofackeln und reichlich Feuerwerk von tausenden Fans empfangen. Nach dem Jubel vom Balkon des Köpenicker Rathauses fuhren die Profis und Trainer Urs Fischer auf einem offenem Bus zum Stadion. Wie schon auf dem Schiff feierten dort auch die Club-Legenden Torsten Mattuschka, Karim Benyamina und Ronny Nikol mit.

Auch mit Blick auf die Stimmung zeigte sich Ruhnert zum Abschluss der Feier am Abend euphorisch: «Wenn wir in der ersten Liga das hier bieten, was wir am Montag gebracht haben und heute hier machen, dann werden sich viele auch in der ersten Liga hier so schwer tun, weil es so geil ist», sagte der Manager. Zumindest für die Profis steht von Donnerstag an erst mal Urlaub auf dem Programm.

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