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Felix Kroos will bei Union «in zweiter Reihe vorangehen»

12.11.2019 - Berlin (dpa) – Felix Kroos vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Union Berlin steht trotz geringer Spielzeit voll zu seiner Mannschaft. «Ich bin absolut positiv. Das ist auch das Entscheidende, um als Team erfolgreich zu sein. Es bringt mir nichts, hier mit schlechter Laune herumzulaufen. Ich will auch nicht mehr zulassen, dass der Fußball mich unglücklich macht», meinte Kroos bei einer Gesprächsrunde am Dienstag, «ich nehme das nicht mit nach Hause. Ich versuche, im Training ehrgeizig zu sein und meine Leistung zu bringen. Ich will dem Team helfen, auch wenn ich nicht spiele.»

  • Union Berlins Felix Kroos läuft mit dem Ball über das Feld. Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Union Berlins Felix Kroos läuft mit dem Ball über das Feld. Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

In dieser Saison absolvierte Kroos vier von den bislang elf Bundesligapartien. Drei Mal wurde er jeweils in der Schlussphase eingewechselt. Nur in der Begegnung bei Bayern München (1:2) stand er in der Startelf. Deshalb geht der Ex-Kapitän auch davon aus, im Testspiel gegen den Zweitligisten Holstein Kiel zum Einsatz zu kommen, bei dem Union-Trainer Urs Fischer vor allem die Stammspieler schonen wird. «Ich gehe davon aus, dass ich spiele. Es ist sehr wichtig, um eine Menge an Spielzeit in die Beine zu kommen», sagte der Mittelfeldspieler vor der Partie am Mittwoch (17.30 Uhr) im Stadion An der Alten Försterei.

Trotz der Reservistenrolle bereut der Bruder von Weltmeister Toni Kroos keinesfalls die Entscheidung, im Sommer 2018 einen neuen Vertrag bei Union unterschrieben zu haben. Er fühle sich in Berlin sehr wohl und werde seinen Vertrag zu 99,9 Prozent erfüllen. Er wolle in der zweiten Reihe vorangehen, sagte Kroos, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft.

Mit dem Abschneiden seiner Mannschaft zeigt sich Kroos zufrieden. «Wir sind defensiv stabiler geworden und schaffen es aber auch, uns mehr Chancen herauszuspielen. Man muss in der Liga Tore machen. Sonst wird es schwer», erklärte Kroos.

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