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Füchse Berlin gehen entspannt in die Partie gegen THW Kiel

09.12.2019 - Berlin (dpa/bb) – Die Füchse Berlin gehen angesichts ihrer Verletzungsmisere die nächste Aufgabe gegen den THW Kiel gelassen an. «Gegen Kiel ist es ein Bonus-Spiel, da können wir ganz entspannt reingehen», sagte Füchse-Manager Bob Hanning nach der 28:31-Niederlage beim TSV Hannover-Burgdorf am Sonntag.

  • Bob Hanning, Füchse-Manager und Vizepräsident des Deutschen Handball-Bundes (DHB). Foto: Soeren Stache/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Bob Hanning, Füchse-Manager und Vizepräsident des Deutschen Handball-Bundes (DHB). Foto: Soeren Stache/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Angesichts des Fehlens von Abwehrchef Jakov Gojun sowie der beiden Stammtorhüter hatte Hanning schon in der niedersächsischen Landeshauptstadt eine sonst eher ungewohnte Gelassenheit nach einer Niederlage walten lassen. «Das ist schade, aber unter diesen Umständen auch erklärbar. Es ist ja nicht immer ein Drama, wenn man mal ein Spiel verliert», sagte der Manager.

Und auch im Heimspiel gegen Kiel am Donnerstag (19.00 Uhr/Sky) werden die Berliner improvisieren müssen. «Wir müssen schauen, dass wir einige wieder fit bekommen», meinte Hanning. Vor allem Gojun wurde in Hannover schmerzlich im Mittelblock vermisst. «Das hat sich defensiv schon bemerkbar gemacht», fand Hanning, der zumindest beim Abwehrchef auf eine Genesung hofft.

Schwieriger sieht es da bei den Torhütern aus. Silvio Heinevetter fällt mit einer Knieverletzung wohl zwei Wochen aus. Und Dejan Milosavljev musste am Knie sogar einen kleinen operativen Eingriff über sich ergehen lassen. Er fällt gegen Kiel definitiv aus. «Wir sind lange Zeit davon verschont geblieben, aber es ist schon unglücklich, dass sich gleich beide verletzen», sagte Hanning. So durfte Martin Ziemer, der zuletzt fast immer nur auf der Tribüne Platz genommen hatte, gegen seinen Ex-Verein Hannover ran. Aber auch der Routinier war angeschlagen, lag vor der Partie zehn Tage krank im Bett.

So will Hanning gegen Kiel erst gar keinen zusätzlichen Druck angesichts der schwierigen Personallage aufbauen. Der letzte Berliner Sieg gegen die Norddeutschen liegt ohnehin über neun Jahre zurück.

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