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Kaum Schäden nach Sturmtief «Victoria» in Brandenburg

17.02.2020 - Karstädt (dpa/bb) - 13 Feuerwehreinsätze, etwa 10 umgestürzte Bäume, keine Verletzten - Sturmtief «Victoria» hat am Wochenende in Brandenburg nur geringen Schaden angerichtet. Am häufigsten rückte die Feuerwehr nach Angaben der Regionalleitstellen im Nordwesten Brandenburgs aus.

  • Ein Sturmsack im Wind. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Sturmsack im Wind. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Zwischen Freitag und Sonntag wurden wir zu sechs Einsätzen gerufen, wobei es sich jeweils um gefallene Bäume oder Astabbrüche im öffentlichen Straßenraum handelte», sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle Nordwest am Montag. Demnach ist in Karstädt (Prignitz) ein Baum in eine Telefonleitung gefallen, konnte von den Einsatzkräften jedoch ohne Beschädigung der Leitung entfernt werden. Dabei habe es keine Verletzten gegeben. Größere Sachschäden oder Beeinträchtigungen des Bahnverkehrs seien nicht bekannt.

Ebenfalls unverletzt blieb ein 40-Jähriger, dessen Auto laut Polizei auf der Landesstraße 18 bei Darritz (Ostprignitz-Ruppin) mit einem größeren Ast zusammenstieß. Der Ast habe von einem im Sturm umgestürzten Baum auf die Fahrbahn geragt, teilte die Polizeidirektion Nord am Montagnachmittag mit.

In Brandenburg an der Havel und den Landkreisen Potsdam-Mittelmark sowie Teltow-Fläming seien die Feuerwehrkräfte am Wochenende zu vier Einsätzen ausgerückt, teilte ein Sprecher der Regionalleitstelle Brandenburg mit. In Frankfurt (Oder) und in den Landkreisen Märkisch-Oderland sowie Oder-Spree wurde die Feuerwehr nach Angaben der Regionalleitstelle Oderland zu drei Einsätzen gerufen. Die Auslöser seien in allen Fällen umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste gewesen, die weder Menschen verletzten noch Autos, Häuser oder Bahnschienen beschädigten. Ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte am Montag: «In Brandenburg gab es keine sturmbedingten Ausfälle oder größere Verspätungen der Deutschen Bahn.»

Weiterhin soll es in Berlin und Brandenburg auch zum Wochenbeginn noch sehr windig bleiben. Vor allem im Norden Brandenburgs können nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes Windböen bis zu 70 Kilometer pro Stunde erreichen.

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