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BVV-Mitglied soll Imbissbesitzer rassistisch beleidigt haben

18.01.2021 - Ein Mitglied einer Berliner Bezirksverordnetenversammlung (BVV) soll an einem Imbiss in Kreuzberg randaliert und den Besitzer rassistisch beleidigt haben. Der Vorfall ereignete sich am Sonntag gegen 16.30 Uhr an dem Imbiss am Mehringdamm, wie die Polizei am Montag mitteilte. Dabei soll der 55-jährige Kommunalpolitiker auch eine Aufenthaltsberechtigung des Imbissbetreibers gefordert haben.

  • Der Schriftzug «Polizei» an einem Polizeirevier. Foto: Boris Roessler/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Schriftzug «Polizei» an einem Polizeirevier. Foto: Boris Roessler/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Schließlich soll er eine Plastikflasche vom Tresen in den Imbiss geworfen haben. Der Imbissbesitzer wurde demnach von Soße an der Bekleidung und im Gesicht getroffen. Der 55-Jährige sagte der Polizei, er habe Alkohol getrunken und zeigte den Ausweis einer Bezirksverordnetenversammlung. Nach einem Bericht des «Tagesspiegels» gehört er der CDU an, in welchem Bezirk er in der BVV sitzt, war nicht bekannt.

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