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Hertha hofft auf Signal zum Aufbruch: Cunha nur ein Joker

19.01.2021 - Wie viele Enttäuschungen kann sich Bruno Labbadia als Hertha-Trainer noch leisten? Die Hinrunden-Bilanz ist jetzt schon negativ. Gegen Hoffenheim soll im 17. Spiel ein Signal erfolgen. Personell bieten sich den Berlinern kaum Alternativen.

  • Herthas Trainer Bruno Labbadia (r) und Manager Michael Preetz. Foto: Odd Andersen/AFP-Pool/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Herthas Trainer Bruno Labbadia (r) und Manager Michael Preetz. Foto: Odd Andersen/AFP-Pool/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bruno Labbadia braucht einen Sieg. Zum Abschluss der Hinrunde der Fußball-Bundesliga steht Hertha BSC gegen die TSG 1899 Hoffenheim unter großem Erfolgsdruck. Gegen die zuletzt ebenfalls enttäuschenden Kraichgauer soll im Olympiastadion am heutigen Dienstag (20.30 Uhr/Sky) unbedingt die lange ersehnte Trendwende bei den Berlinern geschafft werden.

AUSGANGSLAGE: Mit 17 Punkten ist Hertha als Tabellen-13. immer noch weit hinter den eigenen Erwartungen zurück. Hoffenheim rangiert unter Trainer Sebastian Hoeneß sogar noch einen Platz hinter den Berlinern. Vom Januar-Aufschwung, den Geschäftsführer Carsten Schmidt gefordert hat ist nichts zu spüren. Gegen Bielefeld (0:1) und Köln (0:0) gelang kein Tor. Bleibt dies auch gegen Hoffenheim so, muss sich Labbadia langsam Sorgen um seine Hertha-Zukunft machen.

PERSONAL: Wie schon beim 0:0 in Köln ist der an der Leiste verletzte Matheus Cunha kein Kandidat für die Startelf. Möglicherweise kann der Brasilianer aber wieder als Joker zum Einsatz kommen. Kapitän und Abwehrchef Dedryck Boyata muss wegen seiner Fußblessur hingegen weiterhin komplett passen. Verzichten muss Labbadia auch weiterhin auf Javairo Dilrosun (Knie) und Marvin Plattenhardt, Eduard Löwen und Marton Dardai, die alle muskuläre Probleme haben.

ZITAT: Hertha-Trainer Bruno Labbadia: «Wir verschließen die Augen nicht, dass wir noch nicht so weit sind und uns mehr Punkte erwünscht haben.»

BESONDERES: TSG-Coach Sebastian Hoeneß verbrachte als Sohn des früheren Hertha-Managers Dieter Hoeneß seine Jugend in der Hauptstadt. «Für mich wird es etwas Besonderes sein, im Olympiastadion zu sitzen. Ich habe jahrelang für Hertha gespielt und lange in Berlin gelebt. Ich kenne noch ziemlich viele Leute da», sagte Hoeneß junior.

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