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Mariella Ahrens: Fühle mich in U-Bahnen nicht sicher

06.12.2018 - Berlin (dpa/bb) - Schauspielerin Mariella Ahrens (49, «Polizeiruf 110») vermeidet es, U-Bahn zu fahren. «Ich fühle mich in U-Bahnen nicht sicher. Das ist auch einer der Gründe, warum ich viel Auto fahre», berichtete sie am Rande der Premiere von «Dogs of Berlin» am Donnerstagabend in der Hauptstadt.

  • Die Schauspielerin Mariella Ahrens, bürgerlich Mariella Gräfin von Faber-Castell, steht im Schloss Großlaupheim auf dem roten Teppich. Foto: Felix Kästle/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Schauspielerin Mariella Ahrens, bürgerlich Mariella Gräfin von Faber-Castell, steht im Schloss Großlaupheim auf dem roten Teppich. Foto: Felix Kästle/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Doch auch über der Erde hat Ahrens, die in Berlin-Charlottenburg wohnt, schon Situationen erlebt, die sie ängstigten. Vor etwa einem Jahr sei sie nur wenige Meter entfernt gewesen, als ein Juwelier am Berliner Kurfürstendamm gewaltsam überfallen worden sei. «Ich habe erst gar nicht verstanden, was da los ist. Ich habe mich gefragt, warum es so laut ist und warum da Polizisten hinterher rennen. Erst später habe ich realisiert, um was es ging.»

Bereits mehrfach haben Kriminelle in Luxusgeschäften rund um den Ku'damm zugeschlagen. Um derartige Banden geht es auch in der neuen Berlin-Serie «Dogs of Berlin» von Regisseur Christian Alvart («Tschiller: Off Duty», «Antikörper»), die am 7. Dezember auf Netflix startet. In den Hauptrollen: Fahri Yardim und Felix Kramer.

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