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Mehr Azubis mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst

26.09.2019 - Berlin (dpa/bb) - Mehr als jeder vierte neueingestellte Auszubildende in Berliner Behörden und Landesbetrieben hatte 2018 einen Migrationshintergrund. Mit 28,1 Prozent sei dieser Wert leicht höher als im Jahr zuvor (27,2 Prozent), teilte die Berliner Integrationsbeauftragte Katarina Niewiedzial am Donnerstag mit. «Wir brauchen eine Verwaltung, deren Personal das Spiegelbild der Gesellschaft ist. Das stärkt das Vertrauen in den Staat und bewirkt, dass sich alle Menschen mit ihm identifizieren können», sagte Niewiedzial laut Mitteilung. Der Anteil sei jedoch noch nicht repräsentativ für die Berliner Bevölkerung, in der laut Mikrozensus 34 Prozent eine Migrationsgeschichte hätten.

  • Katarina Niewiedzial, Integrationsbeauftragte des Landes Berlin. Foto: Wolfgang Kumm/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Katarina Niewiedzial, Integrationsbeauftragte des Landes Berlin. Foto: Wolfgang Kumm/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Vorreiter sind den Angaben zufolge derzeit die Bezirksämter Friedrichshain-Kreuzberg, wo im Jahr 2018 48,1 Prozent der neueingestellten Auszubildenden einen Migrationshintergrund hatten (2017: 37 Prozent) und Pankow mit 40 Prozent (2017: 11,8 Prozent).

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