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Ministerin: Mit Anrufen und Briefen in Kontakt bleiben

28.03.2020 - Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) hat an die Brandenburger appelliert, in Corona-Zeiten mit Anrufen, Briefen oder Mails besonders mit älteren Menschen Kontakt zu halten. Die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bedeuteten nicht, dass auf sämtliche Kontakte verzichtet werden müsse, betonte Nonnemacher in einer Mitteilung am Samstag in Potsdam. Besonders Ältere fühlten sich in dieser Situation einsam und verlassen.

  • Ursula Nonnemacher (Bündnis 90/Die Grünen), Brandenburger Gesundheitsministerin, schaut in die Runde. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ursula Nonnemacher (Bündnis 90/Die Grünen), Brandenburger Gesundheitsministerin, schaut in die Runde. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Deshalb mein herzlicher Appell: Wir alle sollten jetzt einfach häufiger zum Telefon greifen und so den Kontakt zu Familienmitgliedern, Bekannten, Freunden und Menschen aus der Nachbarschaft aufrechthalten», sagte die Grünen-Politikerin. Nie sei es leichter gewesen, sich zu vernetzen - ob über Handy, Mail, Skype oder andere Kommunikationsmöglichkeiten. «Und Oma und Opa freuen sich riesig, wenn die Enkelkinder ihnen mal wieder Briefe schreiben.»

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