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Mit Machete bewaffneter Mann geschnappt und eingewiesen

08.07.2019 - Berlin (dpa/bb) - Ein mit einer Machete bewaffneter Mann ist nach einem Streit auf einer Straße in Berlin-Friedrichshain von der Polizei überwältigt worden. Ein Beamter habe körperliche Gewalt eingesetzt, weil sich der 23-Jährige gegen die Festnahme gewehrt habe, teilte die Polizei am Montag mit. Der Bewaffnete habe eine blutende Nase davongetragen, sagte eine Sprecherin auf Nachfrage. Er wurde ambulant in einer Klinik behandelt und kam wegen seines psychischen Zustands in eine psychiatrische Abteilung.

  • Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Ein Zeuge hatte die Polizei am Sonntagmittag gerufen, weil zwei Männer in der Helsingforser Straße auf den 23-Jährigen einschlugen. Dieser habe dann plötzlich eine Machete aus dem Rucksack gezogen und die beiden anderen Männer damit attackieren wollen. Als die Beamten eintrafen, waren die Streithähne nicht mehr da. «Der 23-Jährige fuhr mit einem Fahrrad davon und wurde, weil er die Machete noch in der Hand hielt, wenig später von Polizeikräften eindeutig erkannt», hieß es. Bei dem Gerangel wurde auch der Polizist leicht verletzt.

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