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Neues Zentrum in Cottbus soll über Strahlenschutz aufklären

05.02.2020 - Berlin/Cottbus (dpa/bb) - Eine neue Einrichtung des Bundes soll Bürger besser über Strahlenschutz informieren - etwa bei neuen Mobilfunkanlagen in der Nähe. Dazu wird am heutigen Mittwoch das «Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder» vorgestellt, das einmal in Cottbus angesiedelt werden soll.

  • Ein Funkmast mit 5G-Modulen. Foto: Hendrik Schmidt/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Funkmast mit 5G-Modulen. Foto: Hendrik Schmidt/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) will darüber am Vormittag in Berlin informieren. Die zunehmende Digitalisierung und die Energiewende führen nach Darstellung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit dazu, dass Bürger inzwischen tagtäglich mit Strahlenschutzthemen in Berührung kommen.

Das Bundeskabinett hatte eine Mobilfunk - und Datenstrategie beschlossen. Für eine flächendeckende 5G-Versorgung wollen die Mobilfunkbetreiber in den kommenden Jahren tausende neue Standorte errichten. In der Bevölkerung gibt es allerdings zum Teil erhebliche Vorbehalte gegen den Bau neuer Masten vor allem auf dem Land. Grund dafür sei unter anderem die Sorge vor zusätzlicher Strahlenbelastung, heißt es in der Strategie.

Aus Sicht des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) müssen sich Bürger keine Sorgen um Gesundheitsschäden durch Mobilfunkmasten machen, solange die Grenzwerte eingehalten werden.

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