Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Nur Radosavljevic wieder fit: Alba ohne Quartett in Moskau

11.12.2019 - Berlin (dpa/bb) - Beim Basketball-Bundesligisten Alba Berlin entspannt sich die Personalsituation nur schleppend. Von dem zuletzt fehlenden Quintett kehrt vor dem schwierigen Euroleague-Spiel am Donnerstag bei Chimki Moskau (18.00 Uhr/Magentasport) nur Center Bogdan Radosavljevic zurück in den Kader. «Das zieht sich jetzt schon lange hin. Deshalb wird das wieder sehr schwierig», sagt Trainer Aito Garcia Reneses im Hinblick auf das Gastspiel in Moskau.

  • ALBAs Kresimir Nikic (l-r) und Bogdan Radosavljevic vor ALBAs Head Coach Aito Garcia Reneses. Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    ALBAs Kresimir Nikic (l-r) und Bogdan Radosavljevic vor ALBAs Head Coach Aito Garcia Reneses. Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Tim Schneider ist nach seiner Lungenentzündung noch nicht wieder so weit und Nationalspieler Johannes Thiemann musste am Dienstag das Training wieder abbrechen. Ihn plagten nach seiner Gehirnerschütterung wieder Kopfschmerzen. Dafür rückt Kresimir Nikic wieder in den Kader, um die Not auf den großen Positionen zu lindern. Tyler Cavanaugh und Stefan Peno fehlen weiterhin.

Alba ist gegen Chimki deshalb nur Außenseiter. «Sie haben viele große Namen und eines der größten Budgets. Und sie haben nur wenig Schwächen», sagt Spielmacher Martin Hermannsson. Zudem haben die Russen eine der besten Offensiven in der Königsklasse. «Sie können aus jeder Position treffen», warnt deshalb Reneses. Alba ist derzeit mit acht Niederlagen Tabellenvierzehnter, Chimki bei sechs Siegen und sechs verlorenen Spielen Achter. «Jeder erwartet, dass sie uns schlagen», glaubt Hermannsson. Mit einer guten Defensive hofft man aber auf eine Überraschung.

Wie schon im Sommer, als Alba bei einem Vorbereitungsturnier Chimki 85:66 bezwang. «Sie hatten damals aber mehr Probleme als jetzt», relativiert allerdings der Berliner Coach. Die Russen waren noch ohne ihre großen Stars angetreten. Darunter auch Ex-NBA-Star Alexej Schwed oder die Ex-Bayern Devin Booker und Stefan Jovic. «Deshalb hat dieses Spiel keine Aussagekraft», glaubt Hermannsson.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren