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Podcast mit Bauer und von Stuckrad-Barre

14.08.2019 - Berlin (dpa) - Podcasts kommen aus Sicht des Schriftstellers Benjamin von Stuckrad-Barre (44, «Panikherz») einer «Demokratisierung der Produktionswerkstätten» gleich. «Früher musste man fünf Jahre im öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit einem Redakteur Mittag essen oder so, damit man mal was ausprobiert», sagte von Stuckrad-Barre der dpa vor Beginn seines Podcasts «Ja Ja, Nee Nee» mit der Schauspielerin Jasna Fritzi Bauer (30, «Axolotl Overkill») an diesem Donnerstag auf Spotify.

  • Jasna Fritzi Bauer, Schauspielerin, und Benjamin von Stuckrad-Barre, Schriftsteller. Foto: Annette Riedl/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Jasna Fritzi Bauer, Schauspielerin, und Benjamin von Stuckrad-Barre, Schriftsteller. Foto: Annette Riedl/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Jetzt könnten wir mit einem Telefon eine Fernsehsendung drehen. Das ist ja erstmal toll», sagte von Stuckrad-Barre. «Weil das nicht nur geht, sondern auch gemacht wird, ist man erstmal erschlagen vom Angebot.» Nun habe «jeder Depp 'nen Youtube-Kanal, aber auch jeder kluge Mensch.» Daraus ergibt sich ein Problem: «In diesem Dschungel dann das herauszufinden, was einem taugt, das ist die Schwierigkeit. Das Machen ist viel einfacher.»

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