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Rolls-Royce: Brandenburg hofft auf Erhalt der Arbeitsplätze

16.07.2020 - Die Brandenburger Landesregierung hofft, den vom britischen Triebwerksbauer Rolls-Royce angekündigten Stellenabbau noch abwenden zu können. Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) sagte am Donnerstag in Brandenburg/Havel, dass er «alle Anstrengungen unternehmen» werde, «zu verhindern, dass dieses Instrument der betriebsbedingten Kündigungen tatsächlich zum Zuge kommt». Er gehe davon aus, dass der angestrebte Zeitrahmen bis Ende 2021 dafür «genug Luft bieten sollte, dass man das verhindern kann oder dass sich eventuell durch neue Projekte die Beschäftigungssituation in Dahlewitz auch wieder ändern kann».

  • Das Logo von Rolls-Royce. Foto: Felix Kästle/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Logo von Rolls-Royce. Foto: Felix Kästle/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Rolls-Royce hatte wegen der mittelfristigen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kunden-Nachfrage den weltweiten Abbau von 9000 der 52 000 Stellen angekündigt, in Dahlewitz sollen 550 Stellen abgebaut werden. An dem Standort in Brandenburg sowie in Oberursel in Hessen beschäftigt Rolls-Royce nach eigenen Angaben zusammen rund 4000 Mitarbeiter.

Wissenschaftsministerin Manja Schüle (SPD) zeigte sich mit Blick auf den Forschungsbereich bei Rolls-Royce in Dahlewitz zuversichtlich, «dieses Unternehmen bei uns behalten zu können und Arbeitsplätze zu sichern». Rolls-Royce kooperiert bei der Forschung mit dem Hasso-Plattner-Institut an der Universität Potsdam und mit der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Dabei geht es unter anderem um hybrid-elektrisches Fliegen.

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