Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

SPD-Fraktion fordert bessere Bedingungen für Elektro-Autos

26.01.2020 - Berlin/Nürnberg (dpa/bb) - Berlin braucht nach Überzeugung der SPD-Fraktion deutlich mehr Ladestationen für Elektro-Autos. Bisher seien von den rund 1,2 Millionen zugelassenen Fahrzeugen nur etwa 5000 emissionsfrei, heißt es in einer Resolution, die die Berliner Abgeordneten bei ihrer Klausur in Nürnberg beschlossen haben. Die Klausur ist am Sonntag zu Ende gegangen. Für die Elektro-Autos gebe es gerade 500 Ladestationen im gesamten Stadtgebiet. Sollten alle Fahrzeuge ohne Verbrennungsmotor auskommen, seien jedoch mindestens 200 000 Ladestationen erforderlich. Es sei deshalb zwingend erforderlich, den Ausbau solcher Ladestationen verpflichtend festzuschreiben.

  • Eine Ladesäule für Elektro-Autos. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Ladesäule für Elektro-Autos. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auch Mieter sollten einen Anspruch auf Ladeeinrichtungen bekommen. Um die Zahl der Ladestationen deutlich zu erhöhen, fordert die SPD-Fraktion ein Förderprogramm. Außerdem sollten Ladestationen etwa an den landeseigenen Betriebshöfen, die nachts nicht genutzt werden, allgemein zur Verfügung stehen. Die SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat sich bei ihrer Klausurtagung seit Freitag insbesondere mit Themen rund um den Klimaschutz beschäftigt.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren