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Senat und Vattenfall präsentieren Wege zum Kohleausstieg

16.09.2019 - Berlin (dpa/bb) - Für Strom und Wärme soll in Berlin höchstens noch bis 2030 Steinkohle verfeuert werden. Wie dieses Ziel erreicht werden kann, wollen der Energiekonzern Vattenfall und Umweltsenatorin Regine Günther heute erklären. Sie präsentieren eine Machbarkeitsstudie, wie die Kraftwerke Reuter West und Moabit ohne Kohle betrieben werden können.

  • Das Logo des Energiekonzerns Vattenfall auf dem Heizkraftwerk Moabit. Foto: Christophe Gateau/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Logo des Energiekonzerns Vattenfall auf dem Heizkraftwerk Moabit. Foto: Christophe Gateau/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Wie das «Handelsblatt» (Wochenendausgabe) erfuhr, könnte dafür ein neues Gaskraftwerk gebaut werden, das Strom und Wärme erzeugt. Außerdem soll mehr Abwärme und Biomasse genutzt werden. Energie würde für die Haushalte demnach aber teurer.

Für mehr Klimaschutz hatte das Abgeordnetenhaus vor zwei Jahren mit den Stimmen der rot-rot-grünen Koalition als erstes Bundesland ein Gesetz beschlossen, wonach die Stadt bis Ende 2030 aus der Kohlenutzung aussteigen muss. Braunkohle wird in den Berliner Kraftwerken schon seit gut zwei Jahren nicht mehr verfeuert.

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