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Singschwantage locken in Nationalpark Unteres Odertal

17.01.2019 - Criewen (dpa/bb) - In den Oder-Auen sind derzeit wieder aus Nordeuropa eingeflogene Singschwäne zu Gast. Um Besuchern die scheuen Vögel näher zu bringen, bietet die Nationalparkverwaltung Unteres Odertal ab diesem Freitag (15.00 Uhr) Exkursionen zu ihren Schlaf- und Fressplätzen an.

  • Singschwäne (Cygnus cygnus), hier ein Elterntier und drei Jungtiere, schwimmen im Nationalpark Unteres Odertal. Foto: Patrick Pleul © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Singschwäne (Cygnus cygnus), hier ein Elterntier und drei Jungtiere, schwimmen im Nationalpark Unteres Odertal. Foto: Patrick Pleul © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Singschwäne unterscheiden sich von den heimischen Höckerschwänen vor allem durch die gelbe Schnabelfärbung. Ihre melancholisch anmutenden Rufe sind kilometerweit zu hören. Am besten lassen sie sich mit starken Ferngläsern beobachten, da sie sehr scheu sind und davonfliegen, sobald sich ihnen Menschen bis auf rund 300 Meter nähern.

Zum Begleitprogramm der 13. Singschwantage im Unteren Odertal gehören Vorträge und Märchenerzählungen, die sich mit den Mythen und Sagen über Schwäne befassen.

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