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Sonne lockt Menschen in Parks: Polizei im Stress

27.03.2020 - Bei ihren Kontrollen zum Kontaktverbot in der Corona-Krise ist die Berliner Polizei auch auf deutlichen Unwillen gestoßen. Im Mauerpark in Prenzlauer Berg habe eine Gruppe von Menschen Widerstand geleistet und einen Polizisten ins Gesicht gespuckt, twitterte die Polizei am Freitag.

  • Ein Polizist steht vor einem Streifenwagen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Polizist steht vor einem Streifenwagen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Überhaupt führten die ersten warmen Tage in Berlin offenbar zu mehr Übertritten der Verbote. Polizei und Innensenator appellierten seit Donnerstag, auch bei Sonnenschein nicht die Parks zu stürmen. «Bitte meiden Sie bei Ihren kurzen Spaziergängen oder sportlichen Aktivitäten bereits gefüllte Parks und Grünflächen», twitterte die Polizei am Nachmittag. «Aktuell ist es keine gute Idee noch zum #tempelhoferfeld zu kommen!»

Vorher hieß es: «Wenn es viele Menschen nach draußen zieht, wird die Kontrolle des Kontaktverbotes zur Eindämmung von #covid19 für unsere Kolleg. zur Herausforderung. Bitte machen Sie es Ihnen und uns allen nicht so schwer.»

Verstöße gab es auch in anderen Bereichen. In einem Einkaufscenter in Lichtenberg seien diverse Läden illegal geöffnet gewesen. Und auch bei Kindern gab es keine Nachsicht. «So leid es uns tut, auch ein Kindergeburtstag ist eine Gruppe ohne Abstand und gerade nicht erlaubt.»

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