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Spandau als Außenseiter: Aber Manager wittert Chance

28.10.2019 - Berlin (dpa) - Wasserball-Rekordmeister Spandau 04 steht in der Champions League vor einer äußerst anspruchsvollen Aufgabe. Ein Punktgewinn am Dienstag (19.00 Uhr) im dritten Hauptrundenspiel bei Jug Dubrovnik wäre eine Überraschung. Die Kroaten gelten seit Jahren als eines der weltbesten Vereinsteams. In den jüngsten fünf Spielzeiten in der europäischen Königsklasse erreichte Dubrovnik stets das Final 8, gewann 2016 und kam 2017 auf Rang zwei. Spandau 04 schaffte nur 2016 den Sprung in die Endrunde und wurde Achter.

  • Der Spandauer Co-Trainer und Team-Manager Peter Röhle instruiert seine Mannschaft. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Spandauer Co-Trainer und Team-Manager Peter Röhle instruiert seine Mannschaft. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

In den Hauptrunden trafen die Berliner zweimal auf die Kroaten und verloren alle vier Partien gegen das Top-Ensemble mit zahlreichen nationalen und internationalen Stars. Nach einigen Personalwechseln tat sich Jug zuletzt allerdings schwerer, das hohe Niveau zu halten. Spandau-Manager Peter Röhle sieht die Wasserfreunde deshalb nicht chancenlos. Zumal das eigene Team beim 12:12 in der Champions League bei Jadran Split und beim 12:11 im Bundesliga-Gipfel bei Waspo Hannover eine klare Formsteigerung nachweisen konnte.

«Die Einstellung stimmt, das koppelt sich auf die Resultate durch», bemerkte Röhle. Allerdings muss das Team von Trainer Petar Kovacevic weiter ohne Abwehrchef Remi Saudadier auskommen. Weiter Akteure sind angeschlagen. Gastgeber Jug hat bislang zwei Siege auf dem Konto. Spandau steht mit der Auftakt-Heimniederlage gegen CN Barceloneta und dem Remis in Split zu Buche. Nur die ersten Vier der Gruppe qualifizieren sich nach 14 Hauptrunden-Begegnungen für die Finalrunde im Frühsommer 2020 in Genua.

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