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Trainer Fischer: Aus spätem Gegentor für die Zukunft lernen

16.02.2020 - Berlin (dpa) - Trainer Urs Fischer vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Union Berlin macht seiner Mannschaft nach der späten Niederlage gegen Bayer 04 Leverkusen keine Vorwürfe. «90 Prozent der Aktionen waren positive Aktionen», sagte der Schweizer am Sonntag einen Tag nach dem 2:3 (1:1) gegen die Werkself im heimischen Stadion. Dem letzten Gegentreffer durch Karim Bellarabi in der vierten Minute der Nachspielzeit sei allerdings «eine Anhäufung, eine Kettenreaktion aus Fehlern» vorausgegangen, sagte Fischer nach der Analyse mit seiner Mannschaft: «Aus dem dritten Gegentor musst du lernen.»

  • Berlins Trainer Urs Fischer spricht im Interview vor Spielbeginn. Foto: Andreas Gora/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Berlins Trainer Urs Fischer spricht im Interview vor Spielbeginn. Foto: Andreas Gora/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Schwindende Kräfte machte Fischer nicht für die letztlich bittere Niederlage nach einem lange Zeit starken Spiel verantwortlich. «Ich habe mir die letzten 20 Minuten angeschaut. Da war nichts zu sehen, dass wir nachgelassen haben», sagte Fischer. Union hatte früh mit 1:0 durch Christian Gentner geführt und schaffte in der 87. Minute durch Marius Bülter noch den Ausgleich, ehe die Begegnung wieder kippte.

In der Nachbetrachtung stellte der Schweizer fest: «Wir hatten das Gefühl, nach dem 2:2 noch das 3:2 schießen zu müssen.» Das sei für die nächsten Wochen im Abstiegskampf aber nicht immer der richtige Weg. «Mit einem Punkt zufrieden zu sein, ist dann auch Erfahrung. Es ist gut möglich, dass wir wieder in so eine Situation kommen», sagte der Coach, der mit seinem Team weiterhin noch neun Punkte vor der Abstiegszone steht. Nach zwei freien Tagen beginnt bei den Köpenickern am Mittwoch die Vorbereitung auf das nächste Auswärtsspiel am Montag (24. Februar) bei Eintracht Frankfurt.

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