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Ultraschalltest bei Pandadame Meng Meng: Nachwuchs in Sicht?

08.07.2019 - Berlin (dpa/bb) - Die Berliner Pandadame Meng Meng ist erstmals per Ultraschall auf eine mögliche Trächtigkeit untersucht worden. Die Bilder hätten aber kein eindeutiges Ergebnis geliefert, sagte Zoo-Sprecher Maximilian Jäger der Deutschen Presse-Agentur. Auch die tägliche Messung des Schwangerschaftshormons Progesteron im Urin habe noch keine eindeutige Information geliefert. Der Ultraschalltest habe bereits am Freitag stattgefunden.

  • Panda-Weibchen Meng Meng frisst in ihrem Gehege im Zoologischer Garten ihre Geburtstagstorte. Foto: Britta Pedersen/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Panda-Weibchen Meng Meng frisst in ihrem Gehege im Zoologischer Garten ihre Geburtstagstorte. Foto: Britta Pedersen/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Weil die Pandas im Berliner Zoo noch jung und unerfahren in Liebesdingen sind, haben Experten Anfang April nachgeholfen: Meng Meng wurde künstlich besamt, um die Nachwuchs-Wahrscheinlichkeit zu erhöhen. Im Erfolgsfall könnte es laut Zoo drei bis sechs Monate nach der Befruchtung Nachwuchs geben. Die große Spanne in der Tragzeit erklärt sich demnach aus unterschiedlich langen Verzögerungen zwischen Befruchtung und Einnistung des Embryos - der sogenannten Keimruhe. Im Durchschnitt kommen ein bis zwei unbehaarte, hamstergroße Jungtiere nach etwa 155 Tagen zur Welt. Sie wiegen etwa 80 bis 200 Gramm.

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