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Verletzter Mann verschwunden: Polizei sucht mit Hunden

28.08.2019 - Mit Spürhunden suchte die Polizei am Mittwoch nach einem vermutlich schwer verletzten Unbekannten. Ein blutverschmiertes Fahrrad und eine Blutspur führten bisher nicht zu dem Mann.

  • Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Berlin (dpa/bb) - Die Suche nach einem vermutlich schwer verletzten Mann ist in Berlin bisher erfolglos verlaufen. Mit zwei sogenannten Mantrailern - also Hunden, die speziell zum Aufspüren von Menschen ausgebildet sind, war die Polizei nach eigener Angabe seit dem frühen Mittwochnachmittag rund um die Lohmühlenstraße im Einsatz. Am Abend dauerte die Suche noch an, wie eine Sprecherin mitteilte.

In der Nacht hatten Zeugen Schüsse oder schussähnliche Geräusche gehört und einen schwer verletzten Mann gesehen. Der Unbekannte soll mit Kopfverletzungen neben seinem Fahrrad gelegen haben. Er lief mit seinem Rad in Richtung Görlitzer Park, nachdem zwei Zeugen ihn angesprochen und Hilfe angeboten hatten. Der Unbekannte konnte seitdem nach Polizeiangaben nicht gefunden werden.

Die Beamten fanden ein blutverschmiertes, kaputtes Fahrrad und eine Blutspur am Boden. Zunächst blieb unklar, was mit dem Unbekannten geschah. Eine Straftat konnte nicht ausgeschlossen werden. Weitere Angaben zur Identität des Mannes machte die Polizei zunächst nicht.

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