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Volleys können auf «Impulse von der Ersatzbank» vertrauen

26.02.2020 - Berlin (dpa/bb) - Auf die Ersatzbank der Berlin Volleys ist Verlass. «Von dort kamen die nötigen Impulse, insbesondere von Cody Kessel und Georg Klein», sagte Trainer Cedric Enard über die Leistung seiner Einwechselspieler beim schwer erkämpften 3:2-Erfolg am Dienstag bei den SWD powervolleys Düren. Angreifer Kessel und Mittelblocker Klein hatten dem Team in einigen kritischen Phasen der Partie mit ihrem couragierten Auftreten aus der Patsche geholfen.

  • Berlins Moritz Reichert bedankt sich nach einem Sieg bei den Fans. Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Berlins Moritz Reichert bedankt sich nach einem Sieg bei den Fans. Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Damit blieben die BR Volleys auch in ihrem 19. Saisonspiel in der Bundesliga ungeschlagen. Zum fünften Mal büßten sie aber wegen zwei verlorener Sätze einen der drei Punkte ein. Problematisch wurde der Punktverlust für die Mannschaft nicht. Schon vor dem Spiel stand fest, dass die Berliner die Hauptrunde als Tabellenerster abschließen würden.

Bei 15 Punkten Vorsprung auf Verfolger UV Frankfurt könnten die BR Volleys die Hauptrunde jetzt gemütlich ausklingen lassen. «Wir sind Profis genug, damit so etwas nicht passiert», sagt Georg Klein. Drei Spiele sind vor den Playoffs noch zu bestreiten.

Schwer verkraften konnten die BR Volleys in Düren das Fehlen von Pierre Pujol (Sprunggelenkverletzung) und Kyle Ensing (private Angelegenheiten). Enard standen dadurch nur elf Spieler zur Verfügung. «Ich hätte gerne mehr personelle Alternativen gehabt», bedauerte der Trainer. Er vermisste besonders Ensing für die Diagonalposition, denn «Patch hätte ein Pause mal gut getan».

Den zweiten und dritten Durchgang entschieden die BR Volleys erst nach der Abwehr von insgesamt acht Satzbällen mit 28:26 und 32:30 für sich. Enard machte für die wenig überzeugende Vorstellung seines Teams zwei Gründe geltend. «Alle waren ein bisschen müde», erklärte der Franzose. Andererseits stand ein hochmotivierter Gegner auf der anderen Seite des Netzes. Enard: «Man hat bei Düren gemerkt, dass sie unbedingt die Ersten sein wollten, die uns besiegen.»

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