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«Twitter-Gewitter» über Trampoline, Taucher und «Sabine»

11.02.2020 - Hamburg (dpa/lno) - «Ein Trampolin droht auf die Autobahn zu wehen» - dieser recht ungewöhnliche Einsatz ist nur einer von vielen, über den die Hamburger Feuerwehr zum Tag des Notrufs 112 am Dienstag, den 11.2., getwittert hat. Um das Trampolin kümmerte sich dann ein Bergedorfer Einsatzteam.

  • Das Icon von Twitter ist auf einem Smartphone zu sehen. Foto: picture alliance / Patrick Seeger/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Icon von Twitter ist auf einem Smartphone zu sehen. Foto: picture alliance / Patrick Seeger/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Pünktlich um 8 Uhr hatte die Feuerwehr Hamburg mit ihrem «Twitter-Gewitter» begonnen, das Teil einer bundesweiten Aktion war. «Wir sind bereit, um Euch mit aktuellen, originellen, speziellen, neuen Infos und Einsätzen zu versorgen», so die Hamburger Feuerwehr am Morgen in ihrem ersten Post. Neben alltäglichen Einsätzen wie kleinen Bränden und Verkehrsunfällen berichtete die Leitstelle am Dienstag auch über einen Taucheinsatz. Am Hamburger Hafen war ein Teil eines Pontons aus Massivholz ins Wasser geraten und musste geborgen werden. Auch «Sabine» sorgte für viele Sturm-Einsätze. So stürzte eine Birke auf ein Gebäude in Hamburg-Wilhelmsburg und wurde entfernt. Für die Feuerwehr war ein besonderes Highlight des «Twitter-Gewitters» die Vorstellung des größten Löschboots Europas. In einem Video-Livestream von Bord des Schiffes «Branddirektor Westphal» zeigte das Social-Media-Team alle Einzelheiten und Funktionen.

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