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Alexander Klaws reitet erstmals als Winnetou am Kalkberg

21.06.2019 - Zischenden Geysire, brodelnde Vulkane und steile Felskanten: Die Karl-May-Spiele entführen ihre Besucher in diesem Jahr in die Berglandschaft der Rocky Mountains. Auch ein Schreiseeadler, ein Weißrückengeier und zwei Stinktiere sind dabei.

  • Alexander Klaws al Winnetou. Foto: Daniel Reinhardt/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Alexander Klaws al Winnetou. Foto: Daniel Reinhardt/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bad Segeberg (dpa/lno) - Sie reiten wieder: Gut eine Woche vor dem Start in die neue Saison haben die Karl-May-Spiele Bad Segeberg erste Szenen aus dem neuen Abenteuer «Unter Geiern - Der Sohn des Bärenjägers» präsentiert. Erstmals ritt Musical-Star Alexander Klaws am Freitag als neuer Winnetou durch die Arena am Kalkberg. «Diese Rolle ist ein Traum für mich», sagte Klaws laut Mitteilung. «Mir war schon vor zwei Jahren klar, dass ich unbedingt wieder in Bad Segeberg spielen will. Dass es jetzt sogar der Winnetou wird, ist einfach überwältigend.»

Der 35-Jährige hatte im Sommer 2017 bereits die Titelrolle des Old Surehand auf der Freilichtbühne übernommen. Neben Klaws werden vom 29. Juni bis zum 8. September Model und Schauspielerin Larissa Marolt (26, «Germany's Next Topmodel») als Schauspielerin Tiffany O'Toole und Raúl Richter («Gute Zeiten, schlechte Zeiten») als Sohn des Bärenjägers in dem Wildwest-Stück auftreten.

Das Abenteuer «Unter Geiern - Der Sohn des Bärenjägers» spielt im Yellowstone-Gebiet mit zischenden Geysiren, brodelnden Vulkanen und steilen Felskanten. Regisseur Norbert Schultze jr. dirigiert mehr als 80 Mitwirkende, 25 Pferde, einen Afrikanischen Schreiseeadler, einen Weißrückengeier, diverse Hühner, Ziegen, ein Watusrind mit mächtigen Hörnern und die Stinktiere Bruno und Fritzi.

Das Bühnenbild beinhaltet neben der Farm des Bärenjägers auch eine Hängebrücke, den gefährlichen «Höllenmaul»-Krater und die sagenumwobene «Stadt über den Wolken». Neben spannenden Kämpfe mit pyrotechnischen Effekten erwarte die Zuschauer aber auch Romantik und Komik, sagte Geschäftsführerin Ute Thienel. Laut ihren Aussagen betragen die Kosten der Produktion rund 5,2 Millionen Euro. Insgesamt wurden eine halbe Million Euro in Technik, Kostüme und Bühnenbild investiert. «Wir haben in diesem Jahr wieder viele Überraschungen in unserem Bühnenbild versteckt, die auch erfahrene Karl-May-Besucher zum Staunen bringen werden», sagte Thienel.

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