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Arbeitsagenturen im Norden legen Februar-Zahlen vor

28.02.2020 - Wie geht es weiter mit der Arbeitslosigkeit im Norden? Der Jahresauftakt war wenig verheißungsvoll. Nun kommt eine schwache Industriekonjunktur dazu und bald auch das neue Coronavirus. Die Erwartungen im Norden sind gemischt.

  • Ein Mann geht an einem Schild der Bundesagentur für Arbeit vorbei. Foto: Sonja Wurtscheid/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Mann geht an einem Schild der Bundesagentur für Arbeit vorbei. Foto: Sonja Wurtscheid/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Hamburg (dpa/lno) - Die Agenturen für Arbeit in Hamburg und Schleswig-Holstein veröffentlichen heute (10.00 Uhr) die aktuellen Zahlen für den Arbeitsmarkt. In Hamburg ist nach einem schwachen Auftakt im Januar auch im Februar nicht unbedingt mit einem Aufschwung am Arbeitsmarkt zu rechnen. Die Konjunktur kühlt sich ab und das Wachstum wird schwächer. Auch ohne die Auswirkungen des neuartigen Coronavirus, die sich in den Februar-Zahlen noch nicht niederschlagen dürften, sind kaum besondere Impulse zu erwarten.

Im Januar war die Arbeitslosigkeit in Hamburg deutlich gestiegen. Insgesamt waren in der Hansestadt 68 161 Männer und Frauen arbeitslos gemeldet. Das waren gut 4000 oder 6,4 Prozent mehr als im Dezember. Im Vergleich zum Januar des Vorjahres stieg die Zahl der Arbeitslosen um gut 2300 Personen oder 3,5 Prozent. Die Arbeitslosenquote lag mit 6,4 Prozent um 0,4 Punkte über dem Wert im Dezember und um 0,1 Punkte über dem des Vorjahres.

In Schleswig-Holstein sind die Erwartungen etwas höher. Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Arbeitslosen in Schleswig-Holstein im Februar sowohl zum Vormonat Januar als auch im Vorjahresvergleich gesunken ist. Im Januar war die Arbeitslosigkeit auf den niedrigsten Stand in diesem Monat seit 1981 gefallen. Insgesamt waren noch 85 800 Menschen ohne festen Job. Die Arbeitslosenquote betrug 5,4 Prozent.

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