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DFB-Pokal: HSV zu Dynamo, Hamburgs Pokalsieger gegen Bayer

26.07.2020 - Fußball-Zweitligist Hamburger SV muss in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals zum Zweitliga-Absteiger Dynamo Dresden. Das ergab die Auslosung am Sonntag in der ARD-«Sportschau» im Beisein von DFB-Präsident Fritz Keller. HSV-Stadtrivale FC St. Pauli spielt beim saarländischen Pokalsieger, Zweitligist Holstein Kiel ist beim Südbaden-Pokalsieger zu Gast.

  • Der DFB-Pokal. Foto: Jan Woitas/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der DFB-Pokal. Foto: Jan Woitas/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Das attraktivste Los erhielt der Gewinner des Hamburger Pokals. Er empfängt Europa-League-Teilnehmer Bayer Leverkusen. Der Sieger des Finals um den schleswig-holsteinischen Pokal - der Oberligist SV Todesfelde oder der Drittliga-Aufsteiger VfB Lübeck - bekommt es mit dem Zweitligisten VfL Osnabrück zu tun. Die erste Pokalrunde soll vom 11. bis zum 14. September ausgetragen werden und damit eine Woche vor dem Saisonstart in der Bundesliga und 2. Bundesliga.

«Die Paarung ist sicherlich ein Knaller der Auslosung», sagte der neue HSV-Trainer Daniel Thioune über den Gegner aus Dresden. «Der Vorteil ist, dass wir in jedem Fall schon mal wissen gegen wen wir spielen werden. Ein Traditionsduell und ein richtig attraktives Spiel zum Auftakt, auf das ich mich freue.»

In Dresden kommt es für den HSV auch zum Wiedersehen mit seinem ehemaligen Sportvorstand Ralf Becker. Er hatte nach dem verpassten Aufstieg 2019 nach nur einem Jahr Hamburg wieder verlassen müssen. In Dresden soll er als Sportgeschäftsführer Dynamo auf Anhieb wieder in die 2. Bundesliga zurückbringen.

Der FC St. Pauli und Holstein Kiel müssen noch warten, ehe sie wissen, gegen wen sie in der 1. Runde spielen. «Die Chance, dass wir nach der Auslosung im Hinblick auf unseren ersten Gegner nicht wirklich schlauer sind, war ja relativ hoch», sagte St. Paulis neuer Trainer Timo Schultz.

Insgesamt standen bei der Auslosung 23 von 64 Pokal-Teilnehmer noch nicht fest. Sie werden wie in Hamburg und Schleswig-Holstein in den Pokal-Endspielen der Landesverbände am 22. August ermittelt. Anders als in Schleswig-Holstein müssen in Hamburg aber noch die Viertelfinals und Halbfinals ausgespielt werden.

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