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DNA-Untersuchung bei rund 530 Frauen und Mädchen in Glinde

21.02.2020 - Glinde (dpa/lno) - Fast ein Jahr nach dem Fund einer Babyleiche in Glinde (Kreis Stormarn) wollen die Ermittler mit einer DNA-Reihenuntersuchung die Identität des Kindes klären. Am Freitag und Samstag sind etwa 530 Frauen und Mädchen zwischen 13 und 48 Jahren dazu aufgefordert, sich durch die freiwillige Abgabe einer Speichelprobe an der DNA-Reihenuntersuchung zu beteiligen. Diese findet jeweils im Schulzentrum Glinde im Oher Weg statt. Vorab sind die Personen aus dem Nahbereich des Fundorts über die anstehende Untersuchung informiert worden, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

  • Blumen und eine Kerze an einem Waldstück in Glinde, wo ein totes Baby gefunden wurde. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Blumen und eine Kerze an einem Waldstück in Glinde, wo ein totes Baby gefunden wurde. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Schüler des Glinder Gymnasiums hatten die Leiche am 22. März in einem Waldstück hinter dem Schulgelände gefunden. Laut Gerichtsmedizin war der kleine Junge etwa zwei Monate zu früh auf die Welt gekommen. Ermittler hatten ihm den Namen Leander gegeben.

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