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Ermittlungen nach Tod auf Reiterhof bei Quickborn dauern an

02.07.2020 - Nach der blutigen Gewalttat auf einem Reiterhof in Quickborn im Kreis Pinneberg tappen die Ermittler weiter im Dunkeln. «Wir haben noch keinen konkreten Tatverdacht», sagte am Donnerstag der Itzehoer Oberstaatsanwalt Peter Müller-Rakow. Die Spurensuche am Tatort dauert weiter an. Kriminaltechniker seien mit der Suche nach Spuren und deren Auswertung beschäftigt, Zeugen würden befragt.

  • Das Blaulicht an einem Polizeiauto leuchtet. Foto: Patrick Pleul/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Blaulicht an einem Polizeiauto leuchtet. Foto: Patrick Pleul/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Medienberichte, nach denen der Tote mit einem Kopfschuss gefunden wurde, kommentierte er nicht. Auch zu möglichen Hintergründen der Tat sagte er nichts. «Wir ermitteln in alle Richtungen», erklärte Müller-Rakow. Zum aktuellen Stand der Erkenntnisse wolle er aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben machen. Eine Frau hatte am Montagabend den 44 Jahre alten Inhaber des Reiterhofs tot gefunden. Der Leichnam wies laut Obduktion eine Schusswunde auf.

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