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Fans froh: HSV schafft schnelle Wiedergutmachung

23.09.2019 - Hamburg (dpa/lno) - Beim Hamburger SV war die Erleichterung groß. Kapitän Aaron Hunt & Co. betrieben rasch Wiedergutmachung bei den Fans für die schmerzhafte 0:2-Niederlage beim FC St. Pauli. «Uns war wichtig, die richtige Antwort für uns und das Umfeld, also unsere Anhänger, zu geben», sagte Co-Trainer Dirk Bremser nach dem auch in dieser Höhe verdienten 4:0 (2:0) über den FC Erzgebirge Aue. Der HSV festigte sechs Tage nach dem ersten Saison-Rückschlag ausgerechnet am Millerntor den zweiten Platz in der 2. Fußball-Bundesliga und wurde hinterher vom Gros der 44 021 Zuschauer im Volksparkstadion lautstark gefeiert.

  • Hamburgs Spieler feiern einen Treffer. Foto: Axel Heimken © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Hamburgs Spieler feiern einen Treffer. Foto: Axel Heimken © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Hamburg (dpa/lno) - Beim Hamburger SV war die Erleichterung groß. Kapitän Aaron Hunt & Co. betrieben rasch Wiedergutmachung bei den Fans für die schmerzhafte 0:2-Niederlage beim FC St. Pauli. «Uns war wichtig, die richtige Antwort für uns und das Umfeld, also unsere Anhänger, zu geben», sagte Co-Trainer Dirk Bremser nach dem auch in dieser Höhe verdienten 4:0 (2:0) über den FC Erzgebirge Aue. Der HSV festigte sechs Tage nach dem ersten Saison-Rückschlag ausgerechnet am Millerntor den zweiten Platz in der 2. Fußball-Bundesliga und wurde hinterher vom Gros der 44 021 Zuschauer im Volksparkstadion lautstark gefeiert.

«Wir wussten, dass die Enttäuschung bei den Fans groß ist. Aber mit dem 1:0 haben wir sie zurückgeholt», sagte Stürmer Martin Harnik, der nach Josha Vagnoman (18. Minute) und Lukas Hinterseer (32.) traf und mit dem 3:0 (47.) für die Vorentscheidung sorgte. Hunt (62.) legte noch nach. «Ich bin sehr froh, dass die Mannschaft dem Trainer einen Sieg geschenkt hat», sagte Bremser. Er vertrat seinen Chef Dieter Hecking, der wegen nicht näher benannter privater Gründe gleich nach dem Spiel zur Familie zurückfuhr.

Der starke Wille der derbygeschädigten Hamburger blieb auch Aues Coach nicht verborgen. Zwar sei mit dem Sieg des Favoriten HSV über sein Außenseiter-Team «die normalste Sache der Welt», meinte Dirk Schuster. Doch der Auftritt des Gastgebers hatte ihm schon imponiert: «Beim HSV hatte ich vom ersten Moment an das Gefühl, dass die Sinne geschärft sind und nach der Niederlage im Derby etwas gut gemacht werden soll», sagte er.

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