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Feuerwehr im Dauereinsatz: Schwerverletzter bei Brand

21.04.2020 - Im Stadtteil Farmsen beschädigt ein Bagger eine Gasleitung, in Barmbek kommt es zum Wohnungsbrand, bei dem ein bettlägeriger Mann Verbrennungen erleidet. In Bergedorf wird ein 41-Jähriger bei einem Feuer verletzt. Die Hamburger Feuerwehr ist im Dauereinsatz.

  • Ein Feuerwehrauto fährt mit Blaulicht zu einem Einsatz. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Feuerwehrauto fährt mit Blaulicht zu einem Einsatz. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Dauereinsatz für die Hamburger Feuerwehr. Die Rettungskräfte sind am Dienstagvormittag gleich dreimal im Einsatz gewesen. Im Stadtteil Farmsen beschädigte ein Bagger eine Gasleitung, in Barmbek-Nord gab es einen Wohnungsbrand, bei dem ein bettlägeriger Mann schwerste Verbrennungen am ganzen Körper erlitt. In Bergedorf wurde eine Person bei einem Feuer verletzt.

In Farmsen wurde nach Feuerwehrangaben eine 16-Bar-Hochdruckleitung bei Bauarbeiten von einem Bagger beschädigt. Ein Arbeiter wurde durch das austretende Gas verletzt, vier Einfamilienhäuser sowie ein Mehrfamilienhaus evakuiert. Bei einem Pflegeheim und einer Kindertagesstätte in der Umgebung war keine Räumung notwendig, da die Gebäude nicht in der Windrichtung lagen. Bewohner der Straßen Neusurenland, Berner Heerweg und August-Kroogmann-Straße wurden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Nach gut fünf Stunden war das Leck in der Gasleitung wieder verschlossen.

In Barmbek-Nord waren aus zunächst unbekannten Gründen eine Matratze und Mobiliar im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Brand geraten. Dabei erlitt ein bettlägeriger Mann schwerste Brandverletzungen. Nach einer notärztlichen Versorgung wurde der 56-Jährige in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen der Brandursache dauern an.

Eine verletzte Person gab es bei einem Feuer in Bergdorf, das nach Polizeiangaben durch Handwerker mit einer Flex ausgelöst wurde. Insgesamt vier Menschen wurden rettungsdienstlich behandelt, ein 41-Jähriger wurde mit dem Verdacht auf Rauchgasinhalation ins Krankenhaus gebracht. Zunächst war von einer Verpuffung gesprochen worden. Diese gab es nach Erkenntnissen der Brandermittler der Polizei aber nicht.

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