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Fritz sieht Flensburger Handballer im Titelrennen vorn

25.09.2020 - Im Titelrennen der kommenden Handball-Saison sieht der ehemalige Weltklasse-Torhüter Henning Fritz (46) seinen Ex-Club THW Kiel hinter der SG Flensburg-Handewitt. «Ich glaube, dass Flensburg in der Konstellation, wie sie von den Spielern zusammengestellt sind - sehr jung, variabel und flexibel - die Verantwortung auf viele Schultern verteilt», sagte der Weltmeister von 2007 dem Pay-TV-Sender Sky, für den er auch als Experte arbeitet.

  • Henning Fritz, ehemaliger Handballer, sieht Flensburgs Handballer im Titelrennen vorn. Foto: Daniel Reinhardt/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Henning Fritz, ehemaliger Handballer, sieht Flensburgs Handballer im Titelrennen vorn. Foto: Daniel Reinhardt/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Beim Titelverteidiger THW sei die Leistung aber auf zu wenigen Schultern verteilt. «Sie haben natürlich weitere, sehr gute Spieler, aber die Bündelung der Last ist doch auf wenigeren Spielern, als es bei den Flensburgern der Fall ist.» Deswegen sehe er über die gesamte Saison hinweg die SG leicht im Vorteil.

Am Samstag (20.30 Uhr/Sky Sport News) treffen der Meister aus Kiel und der Meisterschafts-Zweite aus Flensburg in Düsseldorf im Supercup aufeinander. «Da ich Flensburg als Favorit auf die Meisterschaft in der Bundesliga gesetzt habe, sehe ich auch die SG in diesem Spiel als Gewinner», meinte der Welthandballer von 2004, der von 2001 bis 2007 in Kiel spielte. Allerdings würde so ein Spiel zu diesem Zeitpunkt der Saison nicht viel aussagen. «Interessant ist natürlich, dass beide Mannschaften in der Champions League aktiv gewesen sind.»

Die SG Flensburg-Handewitt ist mit zwei Siegen in der Champions League - darunter am Mittwoch bei Paris Saint-Germain - in die Saison gestartet. Der THW Kiel kassierte in seiner zweiten Partie der Königsklasse am Donnerstag gegen HBC Nantes mit 27:35 seine erste Niederlage. Dennoch erwarte er ein offenes Spiel, sagte Fritz. «Ich denke nicht, dass viel taktiert wird.» Er sehe eher den Ansatz, «dass die Trainer den Supercup als Testfeld nehmen werden, um Dinge auszuprobieren».

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