Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Gegenstand auf Bahn geworfen: Staatsanwaltschaft ermittelt

04.01.2021 - Unbekannte haben in Kiel einen Gegenstand auf einen Zug der Regionalbahn geworfen und damit eine Notbremsung verursacht. Der 28 Jahre alte Zugführer und die zehn Passagiere blieben unverletzt, wie die Staatsanwaltschaft Kiel und die Polizei am Montag mitteilten. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln nach dem Vorfall vom frühen Sonntagabend wegen versuchten Totschlags und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

  • Ein Staatsanwalt steht vor einem Stapel Gerichtsakten. Foto: Christian Charisius/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Staatsanwalt steht vor einem Stapel Gerichtsakten. Foto: Christian Charisius/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der Gegenstand war den Angaben zufolge auf die Frontscheibe der Trieblok geprallt, als der Zug auf dem Weg von Rendsburg nach Kiel mit Tempo 110 eine Fußgängerbrücke im Kieler Stadtteil Mettenhof passierte. Der Zugführer habe auf der Brücke drei Personen und eine Armbewegung wahrgenommen, bevor der Gegenstand auf die Scheibe krachte. Diese sei eingedrückt, aber nicht durchschlagen worden. Einige Splitter trafen den Zugführer, der einen leichten Schock erlitt. Trotz sofortiger Fahndung konnten Polizisten und Beamte der Bundespolizei keine Tatverdächtigen stellen.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren