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Gestell von vermisstem Unterwasserobservatorium geborgen

18.02.2020 - Kiel (dpa/lno) - Ein halbes Jahr nach dem mysteriösen Verschwinden eines in der Ostsee fest verankerten Unterwasserobservatoriums ist eines von zwei Gestellen in der Eckernförder Bucht entdeckt und geborgen worden. Das Gestell mit Sensoren für Forschungszwecke sei lediglich 180 Meter von seinem ursprünglichen Standort entfernt kopfüberliegend in 20 Metern Tiefe von einem Spezialschiff für die Wracksuche am Freitag geortet und am Samstag aus dem Wasser geholt worden, berichtete der Techniker Martin Steen vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung am Dienstag in Kiel. Wie das Gestell dorthin gelangte, sei immer noch völlig unklar. Denkbar sei, dass in dem Sperrgebiet illegal ein Fischerboot mit Schleppnetz unterwegs gewesen sein könnte. Dies sei aber nur eine Spekulation.

  • Martin Steen (M) vom Technik- und Logistikzentrum des Geomar steht neben dem wiedergefundenen Teil eines mysteriös verschwundenen Unterwasserobservatoriums. Foto: Carsten Rehder/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Martin Steen (M) vom Technik- und Logistikzentrum des Geomar steht neben dem wiedergefundenen Teil eines mysteriös verschwundenen Unterwasserobservatoriums. Foto: Carsten Rehder/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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