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Verdächtiger Ehemann nach Gewalttat tot entdeckt

20.05.2019 - Ein 52-Jähriger soll seine Frau erschossen haben und in einem Auto geflüchtet sein. Per Zufall wird er nach tagelanger Suche gefunden. Doch zur Aufklärung des Falls kann er nicht mehr beitragen.

  • Polizeibeamte untgersuchen eine Eingangstür an einem Haus in Wischhafen. Foto: Daniel Beneke/Tageblatt.de/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Polizeibeamte untgersuchen eine Eingangstür an einem Haus in Wischhafen. Foto: Daniel Beneke/Tageblatt.de/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Wischhafen/Norderstedt (dpa) - Ein Hundebesitzer hat in einem Gebüsch in Norderstedt bei Hamburg die Leiche eines Mannes gefunden, der in Wischhafen (Landkreis Stade) seine Frau getötet haben soll. Der 52-Jährige habe sich nach ersten Erkenntnissen selbst erschossen, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Die 31 Jahre alte Frau des Mannes war demnach am Samstag erschossen in ihrem Haus gefunden worden. Auch die Hündin der Frau wurde tot im Haus entdeckt. Der Mann war nach der Tat vermutlich in einem Auto geflüchtet, die Polizei hatte öffentlich nach ihm gefahndet.

Angehörige hatten am Samstag die Polizei alarmiert, weil die 31-Jährige nicht zur Arbeit gekommen war. Mit Hilfe der Feuerwehr öffneten die Beamten die Haustür und fanden die Leiche der Frau. Die 31-Jährige sei vermutlich schon in der Nacht zum Samstag umgebracht worden, teilte die Polizei mit. Nach umfangreichen Ermittlungen am Tatort sei der Verdacht auf den Ehemann gefallen. Das Paar lebte getrennt. Die Ermittlungen zur abschließenden Klärung des Todes der 31-Jährigen dauerten am Montag an.

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