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Gewerkschaft begrüßt Gesprächsangebot des Landes zum UKSH

28.02.2020 - Kiel (dpa/lno) - Die Gewerkschaft Verdi hat im Tarifkonflikt am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Gesprächsbereitschaft signalisiert. «Eine konstruktive Einigung im Sinne der Beschäftigten ist besser, als ein unbefristeter Erzwingungsstreik», sagte Verhandlungsführer Steffen Kühhirt am Freitag. Die Gewerkschaft begrüße das politische Signal der Landesregierung. Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) hatte zuvor eine zeitnahe Lösung des Konflikts als Ziel benannt.

  • Verdi-Verhandlungsführer Steffen Kühhirt spricht während eines Warnstreiks der Mitarbeiter des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) zu den Teilnehmern. Foto: picture alliance / dpa / Archivbild © dpa -...

    Verdi-Verhandlungsführer Steffen Kühhirt spricht während eines Warnstreiks der Mitarbeiter des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) zu den Teilnehmern. Foto: picture alliance / dpa / Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bei einer Urabstimmung am UKSH hatten sich nach Verdi-Angaben mehr als 97 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder für einen unbefristeten Arbeitskampf ausgesprochen. Die Verdi-Tarifkommission gab dem UKSH- Vorstand und der Landesregierung nach Bekanntgabe des Ergebnisses am Donnerstag bis zum 6. März Zeit, zielführende Vorschläge zu unterbreiten.

«Das Zeitfenster ist knapp, aber mit dem Willen aller Beteiligten sind dennoch Lösungen machbar», sagte Kühhirt. Die Gewerkschaft fordert vor allem eine Entlastung der Beschäftigten durch 420 zusätzliche Pflegekräfte. Das Klinikum hat bislang angeboten, 182 Mitarbeiter mehr einzustellen.

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