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Großkonzerne bei Tschentscher: Gespräch über Corona-Folgen

18.09.2020 - Rund einen Monat nach dem Treffen von Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) mit Vertretern von kleinen und mittleren Unternehmen zur Corona-Krise sind nun die Großkonzerne dran. Am kommenden Mittwoch (14.00 Uhr) wolle Tschentscher mit deren Vertretern im Rathaus über die Auswirkungen der Pandemie sprechen, teilte die Senatspressestelle am Freitag mit. Konkret solle es dabei auch um Fragen gehen wie: «Wie kommen die Hilfsmaßnahmen an? Welche weiteren Lösungen sind sinnvoll und machbar?» Bereits um 10.00 Uhr seien zum selben Thema unter anderem Vertreter aus den Bereichen Eventtechnik und Catering sowie Konzertveranstalter geladen.

  • Hamburgs Erster Bürgermeister, Peter Tschentscher (SPD). Foto: Michele Tantussi/Reuters/Pool/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Hamburgs Erster Bürgermeister, Peter Tschentscher (SPD). Foto: Michele Tantussi/Reuters/Pool/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Zum Treffen mit Vertretern kleiner und mittlerer Firmen waren am 20. August knapp 30 Unternehmer gekommen. Bei dem rund zweieinhalbstündigen Treffen viereinhalb Monate nach Beginn des Corona-Soforthilfeprogramms habe es unter anderem Kritik am Verfahren für die Überbrückungshilfen gegeben, hieß es aus Teilnehmerkreisen. So seien als Berechnungsgrundlage in Branchen wie der Gastronomie die traditionell schlechten Monate herangezogen worden, was die Hilfen nun geringer ausfallen lasse.

Auch sei der Senat gebeten worden, die Hamburger Clubpolitik in den Bund zu tragen, damit das Tourneegeschäft nicht nur in Hamburg, Köln, Berlin und München wieder stattfinden könne. Bundeseinheitliche Regelungen wünschten sich Unternehmer im Messe- und Kongressbereich, damit es in der Krise keine Standortvorteile gebe, während aus der Logistikbranche Warnungen vor Grenzschließungen gekommen seien.

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