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HSV mit umgebauter Abwehr im Spitzenspiel gegen Heidenheim

16.02.2019 - Der HSV muss nach Heidenheim. Beim besten Rückrundenteam der 2. Liga wollen die Hamburger ihre Tabellenführung festigen. Allerdings fehlen die etatmäßigen Außenverteidiger.

  • Hamburgs Trainer Hannes Wolf gestikuliert am Spielfeldrand. Foto: Christian Charisius/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Hamburgs Trainer Hannes Wolf gestikuliert am Spielfeldrand. Foto: Christian Charisius/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Hamburg (dpa/lno) - Der Hamburger SV peilt seinen ersten Auswärtserfolg in der Rückrunde der 2. Fußball-Bundesliga an. Dafür müssen die Norddeutschen am Samstag (13.30 Uhr/Sky) allerdings den starken Tabellenvierten 1. FC Heidenheim bezwingen. Die Schwaben stellen die beste Mannschaft der Rückrunde mit zehn Punkten. «Heidenheim ist mit die schwerste Aufgabe, die es in der 2. Liga gibt», warnte Trainer Hannes Wolf sein Team.

Der Tabellenführer aus der Hansestadt muss beide Außenverteidiger ersetzen. Gotoku Sakai fehlt wegen einer Rotsperre, Douglas Santos aufgrund einer Zerrung. Gideon Jung und der 18-jährige Josha Vagnoman stehen bereit. Im Angriff kann Wolf wieder auf Hee-Chan Hwang zurückgreifen. Der Südkoreaner hat seine Verletzung auskuriert, wird aber noch nicht für 90 Minuten Kraft haben.

Die Hamburger sind unverändert Tabellenführer, haben in der Rückrunde mit zwei Siegen und zwei Niederlagen aber eine Verschnaufpause eingelegt. Im Spitzenspiel in Heidenheim wollen sie konzentrierter und effektiver als zuletzt gegen Dynamo Dresden (1:0) auftreten.

In Heidenheim können die Fußball-Anhänger das Gastspiel der Hamburger kaum erwarten. Die 15 000 Zuschauer fassende Voith-Arena ist erstmals seit dem Landesderby gegen den VfB Stuttgart vor zwei Jahren ausverkauft. Offiziell sind 1900 Karten an HSV-Fans gegangen.

Besonders gute Erinnerungen an das Hinspiel im Volksparkstadion hat Pierre-Michel Lasogga. Der 27 Jahre alte Mittelstürmer hatte beim 3:2-Sieg vor fünf Monaten alle Hamburger Tore erzielt. «Er kann gerne wieder treffen», sagte Wolf.

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