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HSV will gegen Aue die Lehren aus der Derby-Pleite ziehen

19.09.2019 - Hamburg (dpa/lno) - Fußball-Zweitligist Hamburger SV hat die 0:2-Niederlage im Stadtderby gegen den FC St. Pauli abgehakt und blickt optimistisch auf das Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) gegen Erzgebirge Aue: «Wir hatten nicht so viel Zeit, darüber nachzudenken. Das ist auch gut so», sagte Außenverteidiger Tim Leibold am Donnerstag nach dem Training.

  • Die HSV-Spieler gehen nach Spielende im Nebel von der Pyrotechnik über den Platz. Foto: C. Charisius/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die HSV-Spieler gehen nach Spielende im Nebel von der Pyrotechnik über den Platz. Foto: C. Charisius/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Für den 25-Jährigen kommt es darauf an, «die Lehren daraus zu ziehen. Und das haben wir getan.» Vor allem in der ersten halben Stunde müsse das Team anders auftreten als gegen St. Pauli. Das sah auch Jonas Boldt so: «Wir müssen von Anfang an unser Spiel durchziehen», sagte der HSV-Sportvorstand. Boldt tat die Derby-Pleite nicht nur doppelt, sondern sogar «dreifach weh, weil sie vermeidbar war».

Sowohl Leibold als auch Boldt zeigten sich vom Saisonauftakt der Erzgebirgler beeindruckt. Mit elf Punkten aus sechs Spielen liegt Aue auf Rang fünf. Die Favoritenrolle nehmen die zweitplatzierten Hanseaten dessen ungeachtet an: «Alles andere als drei Punkte dürfen für uns nicht in die Tüte kommen», sagte Leibold.

Auf die Neuverpflichtung vom Ligarivalen 1. FC Nürnberg hält Boldt große Stücke: «Wir kennen seine Stärken auf dem Platz und in der Kabine», sagte der Sportvorstand. Leibold stand in allen Liga-Spielen über die volle Distanz auf dem Feld und bereitete bereits drei Treffer vor.

Für das Heimspiel gegen Aue schloss Boldt angesichts des breiten HSV-Kaders Änderungen in der Startaufstellung nicht aus, nannte aber keine Namen. Dennoch könnten gegen die Sachsen Mittelfeldspieler Aron Hunt und Angreifer Martin Harnik erste Wahl sein.

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