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Hamburg: Keine Bußgelder für Fridays-for-Future-Teilnehmer

18.07.2019 - Hamburg (dpa/lno) - Jugendliche, die freitags für den Klimaschutz demonstrieren statt in die Schule zu gehen, müssen in Hamburg keine Bußgelder oder andere Sanktionen der Schulbehörde fürchten. «Seitens der Behörde gibt es auch keine speziellen Vorgaben oder Empfehlungen, aber natürlich gelten die Vorgaben des Schulgesetzes», sagte eine Behördensprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Die Schulbehörde vertraut stattdessen darauf, dass die Schulen selbst pragmatische Lösungen «im Rahmen der schulgesetzlichen Vorgaben» finden.

  • Die Stadt Hamburg plant keine Bußgelder für Fridays-for-Future-Teilnehmer. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Stadt Hamburg plant keine Bußgelder für Fridays-for-Future-Teilnehmer. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auch in der Vergangenheit war in der Hansestadt von den Schulen kein Bußgeld gegen Schüler beantragt worden, die an den Fridays-for-Future-Demonstrationen teilgenommen hatten. In Hamburg gehen Schüler seit sieben Monaten freitags auf die Straße, um sich für eine bessere Klimapolitik stark zu machen. Zu Spitzenzeiten waren bis zu 17 000 Menschen dem Aufruf der Organisatoren gefolgt.

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