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Hamburger Gastgewerbe: schnellere Entscheidung über Heizpilz

09.09.2020 - Das Hamburger Gastgewerbe hat Senat und Bezirke aufgefordert, eine Entscheidung über den Einsatz von Heizgeräten für die Außengastronomie zu treffen. «Hier besteht dringender Handlungs- und Erklärungsbedarf seitens der zuständigen Stellen», sagte der Hamburger Dehoga-Präsident Franz J. Klein am Mittwoch in Hamburg. Der Verband habe bislang trotz intensiver Bemühungen nicht klären können, welche Regelungen wo in Hamburg gelten.

  • Ein Heizstrahler steht im Außenbereich eines Restaurants. Foto: picture alliance / dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Heizstrahler steht im Außenbereich eines Restaurants. Foto: picture alliance / dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Unsere Forderung ist die Zulassung von Heizpilzen oder anderen Wärmeanlagen mindestens bis Ende des Jahres und kein Flickenteppich, sondern gleiche Regelung für alle Bezirke», sagte Klein. Die Gastronomie mit Außenplätzen benötige dringend Klarheit. «Mit der Außengastronomie könnten zahlreiche Betriebe die immer noch großen Umsatzeinbußen auf Grund der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen zumindest teilweise kompensieren.»

Bislang sind Heizpilze und ähnliche Geräte zur Erwärmung von Terrassen oder Außengastronomie in Hamburg im öffentlichen Raum genehmigungspflichtig. Die Bezirke lehnen den Einsatz wohl oft ab, weil die Heizpilze als umweltschädlich gelten. Der private Einsatz von Heizpilzen zum Beispiel im eigenen Garten ist erlaubt; die Geräte sind nicht grundsätzlich verboten.

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