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Hamburger Gastgewerbe erleidet schwere Einbußen

26.05.2020 - Das Hamburger Gastgewerbe hat mit dem Beginn der Anti-Corona-Maßnahmen einen Großteil seiner Umsätze verloren. Im März gingen die Umsätze der Branche um knapp 49 Prozent zurück, teilte das Statistikamt Nord am Dienstag mit. Im Beherbergungsgewerbe (minus 60,6 Prozent) waren die Auswirkungen noch stärker als in der Gastronomie (minus 40,1 Prozent). Dabei ist zu berücksichtigen, dass Gastronomie und Hotels in der ersten Hälfte des Monats noch mit geringen Einschränkungen arbeiten konnten und erst ab Mitte März geschlossen oder stark eingeschränkt waren. Die Zahl der Beschäftigten bei Hotels und Gaststätten ging im März um 5,3 Prozent zurück.

  • Ein Tisch steht in einem Biergarten einer geschlossenen Gaststätte hinter einem Absperrband. Foto: Marcus Brandt/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Tisch steht in einem Biergarten einer geschlossenen Gaststätte hinter einem Absperrband. Foto: Marcus Brandt/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

In den ersten drei Monaten reduzierten sich die Umsätze gegenüber dem ersten Quartal 2019 um 16,1 Prozent. Während sie im Bereich Gastronomie um 11,7 Prozent zurückgingen, war der Umsatzrückgang im Beherbergungsgewerbe mit minus 23,0 Prozent stärker ausgeprägt, so das Statistikamt Nord. Die ersten beiden Quartalsmonate Januar und Februar zeigten im Vergleich zu den entsprechenden Vorjahresmonaten noch Entwicklungen im normalen Rahmen, heißt es in der Mitteilung des Amtes.

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