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In Hamburg wird mehr mit mobilen Geräten geblitzt

24.09.2019 - Hamburg (dpa/lno) - Von Anfang Januar bis Ende Juli 2019 hat die Hamburger Polizei an 12 943 Stunden die Geschwindigkeit der Fahrzeuge auf den Straßen mit mobilen Überwachungsgeräten gemessen. Im Vorjahr waren es im gesamten Jahr mobil 13 510 Stunden, wie aus der Senatsantwort auf eine kleine Anfrage des CDU-Verkehrspolitikers Dennis Thering hervorgeht. In die Auswertung flossen die Messungen mit Handlasergeräten, Messfahrzeugen und Anlagen in Anhängern ein. Über die Ergebnisse hatte zuvor das «Hamburger Abendblatt» berichtet.

  • Ein mobiles Tempomessgerät steht in Hamburg an einem Straßenrand. Foto: Daniel Reinhardt/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein mobiles Tempomessgerät steht in Hamburg an einem Straßenrand. Foto: Daniel Reinhardt/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Vor schützenswerten Einrichtungen wie Schulen, Kitas, Krankenhäusern und Seniorenheimen erfolgten 6311 mobile Messstunden. Thering, verkehrspolitischer Sprecher der Hamburger CDU-Bürgerschaftsfraktion, forderte den rot-grünen Senat auf, noch stärker gegen Raser, Drängler und Rotlichtsünder vorzugehen und Geschwindigkeitskontrollen vor schützenswerten Einrichtungen spürbar auszuweiten. Nach Angaben des «Hamburger Abendblattes» unter Berufung auf die Innenbehörde gingen in diesem Jahr bis zum 4. September mehr als 611 000 Anzeigen wegen Tempoverstößen ein, im Gesamtjahr 2018 waren es demnach 773 499. Beide Zahlen resultierten aus Messungen durch mobile und stationäre Geräte.

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