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Japanischer Konzern Toshiba stellt Förderantrag in MV

16.07.2019 - Schwerin/Rostock (dpa) - Rostock ist im Rennen als Standort für den Bau abgasarmer Lokomotiven durch den japanischen Konzern Toshiba einen Schritt vorangekommen. Das Unternehmen hat in Mecklenburg-Vorpommern eine gewerbliche Förderung beantragt, wie die Landesregierung auf eine Anfrage der Linken im Landtag mitteilte. Der Antrag wurde demnach am 11. Juni gestellt. Ob das Unternehmen sich endgültig für eine Ansiedlung in Rostock und den Bau von Hybrid-Loks entschieden habe, sei damit aber nicht sichergestellt, hieß es. «Es werden vertrauliche Gespräche mit dem Unternehmen geführt.» Das Vorhaben werde von der Wirtschaftsfördergesellschaft der Hansestadt Rostock - Rostock Business - begleitet.

  • Der Sitz des Elektronikherstellers Toshiba in Tokio (Japan). Foto: Koji Sasahara/AP/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Sitz des Elektronikherstellers Toshiba in Tokio (Japan). Foto: Koji Sasahara/AP/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auch Kiel rechnet sich Chancen für die Fertigung aus. Die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins ist ein traditionsreicher Lokbau-Standort. Toshiba hat an der Förde auch bereits den Prototypen der neuartigen Lok entwickelt und gebaut. Die Zentrale für seine europaweiten Bahnaktivitäten hatte der Konzern bereits von Düsseldorf nach Kiel verlegt. Im Februar war spekuliert worden, dass beide Standorte, Kiel und Rostock, etwas vom Kuchen abbekommen würden - in welcher Größe, war umstritten.

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