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Kulturschaffende: Carsten Brosda als Kultursenator behalten

26.02.2020 - Hamburg (dpa/lno) - Hamburger Kultur- und Medienschaffende wollen den bisherigen Kultursenator Carsten Brosda (SPD) auch in der kommenden Legislaturperiode im Amt sehen. Er sei in seiner bisherigen Amtszeit «mit großer Expertise alle offenen Baustellen in der Kulturpolitik offensiv angegangen» und habe so demonstriert, dass er die fachlich qualifizierteste Person für den Posten des Kultursenators sei, heißt es in einem Brief an Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne), der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Bei seiner Arbeit habe Brosda sämtliche kulturellen und kulturwirtschaftlichen Bereiche im Blick - ein Spagat, der in der Kulturpolitik «außerordentlich selten» sei.

  • Carsten Brosda (SPD), Kultursenator Hamburgs. Foto: Markus Scholz/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Carsten Brosda (SPD), Kultursenator Hamburgs. Foto: Markus Scholz/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Dem wachsenden wirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Stellenwert von Kultur in der Hansestadt habe Brosda mit zukunftsweisender Politik Rechnung getragen, was auch bundesweit nicht unbemerkt geblieben sei, hieß es. Die Unterzeichnenden der Stellungnahme, darunter die Intendanten des Hamburger Schauspielhauses, Karin Beier, der Staatsoper, Georges Delnon, und des Thalia-Theaters, Joachim Lux, hoffen auf einen überparteilichen Konsens bei dieser Personalfrage, um die «vertrauensvolle und zielorientierte» Arbeit mit Brosda fortsetzen zu können.

Brosda, geboren 1974 in Gelsenkirchen, ist seit April 2017 Senator für Kultur und Medien in der Hansestadt. Davor war er Leiter des Amtes Medien in der Hamburger Senatskanzlei.

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