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Maskenpflicht im Nahverkehr nach Strafdrohung eingehalten

14.09.2020 - In den Bussen und Bahnen des Hamburger Verkehrsverbunds (HVV) wird die Maskenpflicht fast durchgängig eingehalten, nachdem eine Strafzahlung von zunächst 40 und nun 80 Euro bei Verstößen droht. 98 Prozent der Fahrgäste tragen die vorgeschriebene Mund-Nase-Bedeckung, teilte der Senat auf eine kleine Anfrage der Bürgerschaftsfraktion der Grünen mit. Zwischenzeitlich war die Tragequote auf 87 Prozent zurückgegangen. Daraufhin war Ende August zunächst eine Vertragsstrafe von 40 Euro und in der vergangenen Woche ein Bußgeld von 80 Euro eingeführt worden. Das soll aber nur in Ausnahmefällen eingetrieben werden.

  • Aufnahme einer Atemschutzmaske vom Typ FFP3. Foto: Friso Gentsch/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Aufnahme einer Atemschutzmaske vom Typ FFP3. Foto: Friso Gentsch/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der HVV sei auch in der Corona-Krise für die Fahrgäste attraktiv geblieben, heißt es in der Mitteilung vom Montag. Gegenwärtig stehe der HVV bei rund 70 Prozent seiner Fahrgastzahlen im Vergleich zum Vorjahr. Der Nahverkehr wurde kaum eingeschränkt, die Fahrpläne weitestgehend erfüllt. «Für die digitalen Vertriebskanäle bedeutet die Corona-Pandemie einen Sprung nach vorne», sagte der Grünen-Abgeordnete Gerrit Fuß. Ein Viertel der Tickets wurden digital verkauft. Dort sind die Tickets nun auch sieben statt drei Prozent günstiger.

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