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Minister informiert über Deponie-Gutachten für Akw-Schrott

09.09.2019 - Kiel (dpa/lno) - Entscheidungen über die Lagerung von leicht kontaminiertem Material, das beim Abriss von Atomkraftwerken anfällt, rücken einen Schritt näher. Energieminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) berichtet am Montag (9.30 Uhr) in Kiel über die Ergebnisse eines Gutachtens. Die Abfälle sind nur sehr gering radioaktiv, dürfen aber nicht recycelt werden. Dazu gehören Mineralwolle, Isolierungen und Bauschutt.

  • Jan Philipp Albrecht (Bündnis90/Die Grünen). Foto: Carsten Rehder/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Jan Philipp Albrecht (Bündnis90/Die Grünen). Foto: Carsten Rehder/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Experten haben in den vergangenen Monaten sieben Deponien näher untersucht, die für eine Lagerung grundsätzlich infrage kommen. Trotz der minimalen Radioaktivität hatten Gemeinden mit Deponien die Aufnahme strikt abgelehnt. Insgesamt geht es um einige zehntausend Tonnen Material, das über einen Zeitraum von voraussichtlich mehr als zehn Jahren zu entsorgen ist.

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