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Mordprozess: Angeklagter schildert Mutter als dominant

23.04.2019 - Lübeck (dpa/lno) - Er soll seine Mutter erstickt haben - im Mordprozess am Landgericht Lübeck um die Tötung einer Frau hat der angeklagte Sohn seine Mutter als dominant und streitsüchtig beschrieben. Er habe ihren Ansprüchen nie genügen können, egal, wie sehr er sich angestrengt habe, sagte er zum Auftakt des Prozesses am Dienstag.

  • Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. Foto: David Ebener/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. Foto: David Ebener/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 37 Jahre alten Sohn vor, seine 63 Jahre alte Mutter im Oktober 2018 in ihrem Ferienhaus in dem ostholsteinischen Kurort Bad Malente erstickt zu haben. Als Motiv vermutet die Staatsanwaltschaft, dass der Angeklagte sich von seiner Mutter unterdrückt gefühlt habe.

Zu dem Vorwurf selbst wolle sich der Angeklagte am Dienstag zunächst nicht äußern. Er werde an einem der nächsten Verhandlungstage aussagen, ließ er über seine Verteidigerin erklären. Er hatte jedoch kurz nach seiner Festnahme bei der Polizei gestanden, Gewalt gegen seine Mutter ausgeübt zu haben.

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