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Nach tödlichem Brand: Frachter nach Brunsbüttel geschleppt

07.09.2019 - Brunsbüttel (dpa) - Nach dem Brand auf einem Frachter in der Elbmündung mit einem Toten ist das Schiff am Freitagabend nach Brunsbüttel geschleppt worden. Zuvor sei das Feuer im Maschinenraum gelöscht worden, sagte ein Sprecher des Havariekommandos am Samstag. Bei dem Brand war ein Besatzungsmitglied ums Leben gekommen. Zwei weitere Seeleute wurden schwer verletzt. Sie wurden per Hubschrauber in Spezialkliniken geflogen.

  • Ein Helikopter der Bundespolizei fliegt nahe einem havarierten Frachter über der Elbe. Foto: Jonas Walzberg © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Helikopter der Bundespolizei fliegt nahe einem havarierten Frachter über der Elbe. Foto: Jonas Walzberg © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Zum Zeitpunkt des Unglücks seien 13 Besatzungsmitglieder - elf Russen und zwei Ukrainer - sowie ein Lotse an Bord gewesen. Zur Identität des Toten und der Verletzten konnte der Sprecher keine Angaben machen. Der Brand war ausgebrochen, als sich das Schiff in Höhe Otterndorf (Landkreis Cuxhaven) befand. Es musste zunächst notankern. Die Brandursache werde von der Hamburger Wasserschutzpolizei untersucht.

Der unter maltesischer Flagge fahrende Frachter «Kelly» war ohne Ladung auf dem Weg von Rotterdam nach Kaliningrad. Das 132 Meter lange Schiff wollte durch den Nord-Ostsee-Kanal fahren.

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