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Prien sieht Land für Lehrerbedarf gerüstet

09.09.2019 - Gütersloh/Kiel (dpa) - Auf eine Studie der Bertelsmann Stiftung zu einem drohenden massiven Mangel an Grundschullehrern hat Schleswig-
Holsteins Bildungsministerin Karin Prien gelassen reagiert. «Wir passen unsere Zahlen ständig an und sind deshalb gut vorbereitet», sagte die CDU-Politikerin am Montag. Der Trend zu steigenden Schülerzahlen an den Grundschulen habe sich bereits angedeutet. Deshalb habe Schleswig-Holstein, unabhängig von den letzten Prognosen der Kultusministerkonferenz seine Berechnungen schon neu aufgestellt und die Zahl der Geburten der Jahre 2015 bis 2017 zugrundegelegt.

  • Karin Prien (CDU), Bildungsministerin von Schleswig-Holstein, sieht das Land für den Lehrerbedarf gerüstet. Foto: C. Rehder/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Karin Prien (CDU), Bildungsministerin von Schleswig-Holstein, sieht das Land für den Lehrerbedarf gerüstet. Foto: C. Rehder/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Gütersloh/Kiel (dpa) - Auf eine Studie der Bertelsmann Stiftung zu einem drohenden massiven Mangel an Grundschullehrern hat Schleswig-
Holsteins Bildungsministerin Karin Prien gelassen reagiert. «Wir passen unsere Zahlen ständig an und sind deshalb gut vorbereitet», sagte die CDU-Politikerin am Montag. Der Trend zu steigenden Schülerzahlen an den Grundschulen habe sich bereits angedeutet. Deshalb habe Schleswig-Holstein, unabhängig von den letzten Prognosen der Kultusministerkonferenz seine Berechnungen schon neu aufgestellt und die Zahl der Geburten der Jahre 2015 bis 2017 zugrundegelegt.

Laut Bertelsmann Stiftung werden bis zum Jahr 2025 in Deutschland mindestens 26 300 Lehrer an Grundschulen fehlen. Die Kultusministerkonferenz hatte im vergangenen Oktober eine Lücke von 15 300 Grundschullehrern errechnet.

Prien geht davon aus, dass im nächsten Jahr belastbare Zahlen zum langfristigen Lehrkräftebedarf an Grundschulen vorliegen können. Das Land habe bereits ein dickes Maßnahmen-Paket zur Lehrkräftegewinnung geschnürt. So seien deutlich mehr Studienplätze geschaffen und die Zahl der Stellen im Vorbereitungsdienst auf den höchsten Stand seit Jahren erhöht worden.

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